Im Sport und in der Bewegung wird oft von „zusammen“ gesprochen. „Lass uns zusammen joggen gehen.“ „Macht das zusammen“. „Wir sind zusammen spazieren gegangen.“
Aber was geschieht nun, wenn man einfach mal das Wort „zusammen“ mit „miteinander“ austauscht? „Lass uns miteinander joggen gehen.“ „Macht das miteinander“. „Wir sind miteinander spazieren gegangen.“ Dieses eine kleine Wort schafft Nähe. Gegenseitige Beziehung. Interaktion. Kooperation.

Slacklinen miteinander
→ Fokus: Interaktion, gegenseitige Unterstützung, soziales Miteinander
Beim Slacklinen miteinander stehen die Menschen und ihr Zusammenspiel im Vordergrund.
Man hilft sich gegenseitig, gibt Feedback und lernt voneinander.
Beispiele:
- Wir slacklinen miteinander, indem wir uns beim Aufsteigen festhalten.
- Die Gruppe trainiert miteinander: Einer balanciert, die anderen sichern und geben Tipps.
- Beim Slacklinen miteinander entsteht Vertrauen, weil man sich gegenseitig auffängt.
- Kinder lernen miteinander zu slacklinen, indem sie sich an den Händen halten.
👉 Hier ist klar: Ohne die anderen funktioniert es so nicht.
Slacklinen zusammen
→ Fokus: gleicher Ort / gleiche Aktivität, nicht zwingend direkte Interaktion. So beschreibt es die KI, wenn man sie fragt. Aber geht das überhaupt beim Slacklinen?
Beim Slacklinen zusammen geht es darum, dass mehrere Personen zur gleichen Zeit am gleichen Ort slacklinen – auch wenn jede Person für sich übt. Das hört sich schon beim schreiben nicht richtig an. Slacklinen kann „zusammen“ anfangen, doch wird ganz häuftig ganz schnell aus dem „zusammen“ ein „miteinander“. Und das ist gut so.
