BLOACS, Anbieter von Trendsport-Modulen für Bewegungslandschaften, entwickelt und baut seit 2016 hochwertige Slackline-Anlagen. Diese können eine optimale Ergänzung bei der Gestaltung urbaner Bewegungsräume darstellen.

Moderne Sportarten sind in der heutigen Zeit besonders beliebt. Dies gilt insbesondere dann, wenn Fitness, Körperbeherrschung und direkt erlebte Selbstwirksamkeit im Vordergrund stehen. Für diese individuellen Sportarten werden häufig öffentliche Räume genutzt. Bei der Planung von urbanen Räumen ist es daher notwendig, ansprechende Bewegungsräume zu schaffen.

„Neben den bewährten Bewegungsangeboten wie Parkour, Calisthenics, Skateparks und Pumptracks gibt es ein unentdecktes Potenzial, das darauf wartet, beachtet zu werden – Urban-Slacklining. Unter Urban-Slacklining versteht man Slackline-Anlagen im urbanen Raum, die ohne eigene Ausrüstung von jedermann niedrigschwellig und dauerhaft genutzt werden können. Dies trägt nachhaltig dazu bei, eine bewegte und gesunde Gesellschaft zu entwickeln. Und das bereits mit wenig Platzbedarf und geringem finanziellen Aufwand“, erklärt BLOACS.

Slacklining ist für jeden geeignet. Es kann von Jung bis Alt, in jedem Fitnesslevel und fast überall ausgeübt werden, ist aber bisher nicht für jeden zugänglich. Denn wie jede andere Sportart benötigt Slacklining eine Infrastruktur – die Ankerpunkte für die Slacklines. Diese ist für diese Sportart noch nicht ausreichend vorhanden. Für Neugierige und Anfänger, die keine eigene Ausrüstung haben, gibt es bisher keine dauerhaft nutzbare Infrastruktur im öffentlichen Raum. Für sie bleibt die Tür zu einem sehr wertvollen Bewegungserlebnis verschlossen. Für jedermann zugängliche und dauerhaft nutzbare Slackline-Anlagen (durch fest installierte, wartungsarme Slacklines) bilden die Basis für zukünftiges Urban-Slacklining und hier kommt BLOACS ins Spiel.

Die Slackline-Anlagen von BLOACS bestehen in der Basis-Version aus zwei Fundamentsteinen, den SLACK-BLOACS und dem nahezu vandalismussicheren BLOACS Slackline-Band. Die beiden SLACK-BLOACS sind gleichzeitig Ankerpunkt und Sitzbank. Das ist überaus praktisch, denn in vielen Städten ist die Nutzung von Bäumen als Ankerpunkt für Slacklines untersagt. Das Ganze ist individuell erweiterbar, benötigt wenig Ressourcen und keine weiteren Vorkehrungen.

Diese Anlagen sind sicher, TÜV zertifiziert, haben ein sehr hohes Aufforderungspotenzial und ermöglichen einen niedrigschwelligen Einstieg in die Sportart, die im Alltag die Koordinations-, Gleichgewichts- und Konzentrationsfähigkeit verfeinert und die Bewegungsbereitschaft und somit die Gesundheit nachhaltig fördert. (Sportplatzwelt, 12.02.2026)